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Anti Schweiß Behandlung Risiken

Eine Anti-Schweiß-Behandlung ist ein Routine-Eingriff, der in Deutschland sehr häufig vorgenommen wird. Bei der Behandlung mit Anti-Transpirant Wirkstoffen gibt es ein minimales Risiko von allergischen Reaktionen; auch bei den anderen Behandlungsmethoden sind die Risiken überschaubar. 

  • Unerfahrener, unqualifizierter Arzt
  • Allgemeine Narkoserisiken

Größtes Risiko: ein unqualifizierter/unerfahrener Arzt

Der Begriff "Schönheitschirurg" ist in Deutschland nicht geschützt - d.h. jeder Hausarzt könnte sich theoretisch so nennen. Nur ein "Facharzt für plastische Chirurgie", muss 600 Operationen als Assistenzarzt nachweisen bevor er Eingriffe selbst durchführen darf - und auf diese Erfahrung des Arztes kommt es an. Risiken von Anti-Schweiß-Behandlungen sind beispielsweise Lähmungserscheinungen durch falsche Botox-Dosierung. Auch allergische Reaktionen können nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Narkoserisiken und Allergien

Bei einer Botox-Injektion bedarf es je nach Umfang des Eingriffs einer örtlichen Betäubung, die in seltenen Fällen zur Störungen des Herz-/ Kreislaufsystems führen kann.

Darüber hinaus können Allergien gegen Medikamente, Pflaster, Salben oder Wasch- und Desinfektionsmittel zu Komplikationen bei der Operation führen.

Schmerzmittel die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin), verdünnen das Blut und verzögern die Blutgerinnung. Verzichten Sie deshalb mindestens zehn Tage vor dem Eingriff auf die Einnahme von Schmerzmitteln dieser Art und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Erkrankungen, bekannte Allergien und alle regelmäßig eingenommenen Medikamente, um das Risiko von Nachblutungen und Schäden am Haut- und Bindegwebe zu vermeiden.

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt

Trotz der oben genannten Risiken ist eine Anti-Schweiß-Behandlung in der Regel eine schonende Methode, um effektiv gegen übermäßige Schweißproduktion vorzugehen.

Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt über mögliche Vorbehalte ihrerseits.