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Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmenBehandlungsmethoden
Wenn Falten durch den natürlichen Hautalterungsprozess entstanden sind, kann die Haut mit "Fillern" unterspritzt werden, wodurch die Falten von unten her geglättet werden.
Mimik-Falten entstehen nicht durch den Hautalterungsprozess, sondern durch die Gesichtsmuskulatur. Gelindert werden sie, indem man die Hautmuskeln mit dem Wirkstoff Botulinumtoxin A (Botox) lähmt.
- Glättung von Mimikfalten durch Botox
- Krähenfüße
- Stirn- und Zornesfalten
- Substanzen zur Faltenunterspritzung
- Polymilchsäure
- Körpereigenes Fett
- Hyaluronsäure
- Kollagen
Glättung von Mimikfalten durch Botox
Botox ist ein Nervengift, das ursprünglich vom Militär entwickelt wurde und in abgewandelter Form seit mehreren Jahrzehnten für verschiedene medizinische Zwecke verwendet wird.
Krähenfüße
In den Augenwinkeln können sich über die Jahre sehr starke Falten bilden, da sie durch die Gesichtsmimik (Blinzeln) praktisch täglich verstärkt werden. Botox führt hier zu sehr guten Ergebnissen.
Stirn- und Zornesfalten
Die Stirn- und Zornesfalten würden sich mit einer Faltenunterspritzung kaum vermindern lassen, weil sie Teil der natürlichen Gesichtsmimik sind. Bei der Faltenglättung verwendet der Chirurg daher häufig eine Kombination von Botulinumtoxin A und einer Laserbehandlung, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.
Substanzen zur Faltenunterspritzung
Wie eben beschrieben ist Botulinumtoxin A ein Nervengift, das einzelne Muskeln der Gesichtsmimik gezielt lähmt und dadurch eine sehr deutliche Faltenglättung erreicht.
Die Faltenunterspritzung wendet der Arzt immer dann an, wenn Falten durch die natürliche Hautalterung entstanden sind. Nachfolgend eine Liste mit den am häufigsten verwendeten "Fillern":
Polymilchsäure
Polymilchsäure ist eine synthetisch gewonnene Füllsubstanz, die keine tierischen oder bakteriellen Proteine enthält. Damit sind allergische Reaktionen praktisch ausgeschlossen und es können neben der Wangenpartie auch sensible Bereiche wie Nase oder Mundwinkel behandelt werden. Für ein optimales Ergebnis ist eine mehrfache, innerhalb kurzer Zeit wiederholte, Anwendung notwendig.
Körpereigenes Fett
Auch bei körpereigenem Fett können keine Allergien ausgelöst werden und der Glättungseffekt hält lange an. Problematisch ist aber die aufwendige Gewinnung durch Fettabsaugen und die komplizierte Injizierung.
Qualifizierte Ärzte und Kliniken finden Sie hier.
Hyaluronsäure
Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz und wird durch ein biotechnologisches Verfahren gewonnen. Das Risiko einer allergischen Reaktion ist äußerst gering. Allerdings wird die Substanz schon nach 2 bis 4 Monaten vom Körper abgebaut, so dass eine erneute Behandlung erforderlich wird.
Kollagen
Kollagen wird durch ein technisches Verfahren von Rindern gewonnen. Es ist unkompliziert in der Anwendung, erfordert allerdings einen Verträglichkeitstest, da es bei vielen Patienten zu allergischen Reaktionen führen kann.
