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Risiken bei einer Hautstraffung

Hautstraffen ist ein ungefährlicher Routineeingriff, der in Deutschland sehr häufig vorgenommen wird. Ein großes Risiko ist lediglich, dass man mit dem Ergebnis der Operation nicht wirklich zufrieden ist. Medizinisch gesehen sind die Risiken dagegen geringer, es treten selten Komplikationen auf.Die größten Risiken beim Hautstraffen sind:

Größtes Risiko: ein unqualifizierter / unerfahrener Arzt

Größtes Risiko: ein unqualifizierter / unerfahrener Arzt Da sich in Deutschland theoretisch jeder Arzt „Schönheitschirurg“ nennen könnte, da der Begriff nicht geschützt ist, muss man hierbei aufpassen. Nur ein "Facharzt für plastische Chirurgie" ist qualifiziert genug, um Operationen wie das Hautstraffen durchzuführen. Damit Sie später mit dem Ergebnis zufrieden sind, sollten Sie das Hautstraffen nur von einem qualifizierten Arzt durchführen lassen, der auf diesem Gebiet genügend Erfahrung und ein gutes ästhetisches Empfinden hat.


Narkoserisiken und Allergien

Abgesehen von den allgemein bekannten Risiken, die eine Narkose mit sich bringt (Störungen des Herz-/Kreislaufsystems, Unverträglichkeit des Narkosemittels, Rückfluss der Magenflüssigkeit) stellen besonders Allergien gegen Medikamente,, Pflaster, Salben oder Wasch- und Desinfektionsmittel ein großes Risiko dar und führen zu Komplikationen beim Hautstraffen.

Auf Schmerzmittel wie Aspirin, die das Blut verdünnen und die Gerinnung verzögern, sollten Sie für mindestens zehn Tage vor dem Eingriff nicht einnehmen. Um alle Risiken möglichst gering zu halten, sprechen Sie mit dem Arzt über Erkrankungen, Ihnen bekannte Allergien und alle Medikamente, die Sie regelmäßig einnehmen.


Hautspannungen / Entzündungen / Durchblutungsstörungen

Spannungen in der Haut können in Ausnahmefällen nach dem Eingriff auftreten. Selten kommt es auch vor, dass die entstandenen Blutergüsse und Schwellungen erst nach Monaten zurückgehen oder dass es zu Entzündungen kommt, welche zu deutlichen Narben führen. Durchblutungsstörungen treten sehr selten auf und können eine Schädigung der Gewebedecke nach sich ziehen.

Gerinnungsstörungen bei "Blutern"

Spannungen in der Haut können in Ausnahmefällen nach dem Eingriff auftreten. Selten kommt es auch vor, dass die entstandenen Blutergüsse und Schwellungen erst nach Monaten zurückgehen oder dass es zu Entzündungen kommt, welche zu deutlichen Narben führen. Durchblutungsstörungen treten sehr selten auf und können eine Schädigung der Gewebedecke nach sich ziehen.

Hatten Sie in der Vergangenheit häufig blaue Flecken oder gab es Schnitt- bzw. Schürfwunden, die nicht aufhörten zu bluten? Wenn ja, dann lassen sie sich vor einer Operation auf eine Gerinnungsstörung untersuchen! Und sprechen Sie auf jeden Fall mit dem Chirurgen darüber.